Kampagnen organisieren – kurz und knackig

Kampagnen organisierenDieses Reactionpaper wurde im Rahmen meiner PR-?bung an der Universit?t Wien, Fakult?t f?r Sozialwissenschaften, Institut f?r Publizistik und Kommunikationswissenschaft, geschrieben und enth?lt meine pers?nliche Meinung zu unterschiedlichen Themen und Artikeln. Ich werde jede zweite Woche dazu einen Text verfassen und ihn hier auf dem Blog ver?ffentlichen. Daher: enjoy!

Wenn es darum geht, eine Kampagne oder Aktion zu organisieren, werden die gleiche Regeln f?r unterschiedlichste Bereiche ersichtlich: Dramatisierung, Inszenierungen, Online T?tigkeiten, die diese Ideen unterst?tzen und die Aufmerksamkeit der Stakeholder erzeugen. Ob man dabei einen Gewerkschaftsbund oder ein wirtschaftlich bedingtes Unternehmen vertritt, bleibt jedem PR Manager ?berlassen. In den meisten F?llen gibt es keine “wahre Wirklichkeit”, sondern nur Teile der Geschichten (Stories, Storytelling), die von den unterschiedlichen Parteien erz?hlt werden. Daher hat jeder seine eigene Beweggr?nde, um sich bei einer Kampagne aktiv zu beteiligen oder sich von dem Standpunkt eines Kommunikationsspezialisten zu widmen.

Es wird in den meisten F?llen versucht, die Perspektive des Stakeholders oder des Interessenten, auf dem die Kampagne gerichtet ist, zu beeinflussen. Daher soll betrachtet werden, wie die Elemente einer Aktion (besonders die Online Elemente – von Petitionen und E-Mail Newsletter bis zum Auftritt auf sozialen Netzwerken) gestaltet sind, um ausf?hrlich, kurz und knackig die Informationen zu erkl?ren und auf die Emotionen der Empf?nger einzugehen. Im besten Fall nehmen diese dadurch aktiv an der Kampagne teil und verbreiten selbst die Botschaft weiter. Man bemerkt also auch in den neuesten Formen der Kommunikation mit Stakeholdern Muster der Prinzipien von Glaubensboten.

Obwohl die Online Beteiligung oft kritisiert wird und als nicht relevant f?r den Erfolg einer Kampagne bezeichnet wird, glaube ich, dass das Fehlen von Online Elementen in der Kommunikation, die etwas bewegen oder bewirken soll, einen pr?gnanten Nachteil bringt. Klar sollte diese T?tigkeit Sinn machen und nicht nur eine Plattform darstellen, auf der die Organisation Pressetexte in Online Version ver?ffentlicht. Am besten werden dabei die Regeln betrachtet, die davor erw?hnt wurden und diese tats?chlich umgesetzt.

Anbei k?nnt ihr auch die Artikel (1, 2) lesen, zu denen ich meine Meinung ge?u?ert habe. Au?erdem findet ihr das Buch meines PR-?bung Leiters, Yussi Pick, auf Amazon. Viel Spa? beim Lesen!

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